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Lebenslauf
von Hannibal Teil 4
Silberhochzeit von Annegret und Uwe Blume 6. Oktober 2003
Am Sonntag den
14.9.2003 Klingelten Ilse und Klaus früh morgens mit Hanniball und
ihren Gästen an der Tür. Den Eingang hatten sie schon mit einer
Girlande verschönert. Ausgiebig haben wir Hanniball und seine Hirten
mit Gerstensaft und Branntwein versorgt.
Unsere Nachbarn
haben sich bis zur Hochzeitsfeier immer wieder nach dem Zustand von
Hanniball überzeugt. Sie brachten ihn am Sonnabend den 11. Oktober
2003 um Mitternacht auf den "Rittersaal". Der junge Schafhirte Simon
Brockmann hatte die Ehrenvolle Aufgabe, Hanniball an der Leine zu
führen, hierzu empfing ihn die Musik schon an der Theke.
Nachdem unsere
schöne Feier frühmorgens beendet war gingen wir mit Hanniball und
unseren letzten Gästen zum Vize-Silberpaar Heike und Günther Bohling.
Drei Musiker begleiteten uns ebenfalls und sorgten für richtige
Stimmung. Bei Tanz und guter Bewirtung haben wir Hanniball zur
weiteren Pflege an Heike und Günther übergeben.
Silberhochzeit (Hochzeitsreise) von Heike und Günther Bohling 15.
November bis 8.Dezember 2003
zünftige Feste
Wir hatten kaum
das Haus verlassen, da faßte Marianne sich ein Herz und stieg bei
uns in Keller ein um den Schafbock zu entwenden. Es war ein
schwieriger Akt, da Sie an vielen Flaschen vorbei mußte, was nicht
so ganz einfach war. Am nächsten Tag wurde er von seiner Last
befreit und abgewrackt, es war sehr viel, was Hanniball alles mit
sich rumschleppen mußte.
Er wurde von
Marianne Oerding neu aufgemobbt, Gerda und ursel waren auch dabei.
Mama schenkte ordentlich einen ein.
Auch eine
Hochzeitsreise geht einmal zu ende, und die Überraschung mit
Hanniball war eine von vielen Überraschungen. Haben Ihn ordentlich
gefüttert und auch nicht verdursten lassen. Die Nachbarn, Eltern,
Geschwister, Emmas und viele mehr sind alle Stolz auf Hanniball...
Hoffen das er
noch viele Silberpaare Glück und Freude bringt
Es war alles
Super!
Silberhochzeit
(einmal anders) von Johann und Birgit Steinberg Hoffete am 2.
Oktober 2005
Eigentlich
sollte es keine große Feier geben. Nur wir zwei auf Hochzeitsreise
in Spanien.
Tatsächlich
hatten wir ca. 140 Gäste und zuvor ein langes schönes Wochenende an
der Ostsee.
Die Feier die
als Hoffest geplant wurde bedurfte vieler fleißiger Helfer, die
schnell im Kreise der Familie gefunden wurden.
3 Tage vor dem
Fest: Dauerregen, die allgemeine Stimmung ist etwas gedrückt, nur im
Haus konnte vorbereitet werden.
2 Tage vor dem
Fest: die Sonne lacht Hoffegen, putzen, aufräumen ist angesagt. 2
große Zelte wurden aufgebaut.
Tag vor dem
Fest: Wieder Dauerregen und kalt, leichte Panik kommt auf. Einziger
Lichtblick Superpizza von Helfried zum Mittag für die Helfer.
Das Fest: Der
Wettergott hat ein Einsehen, die Sonne scheint 23 Grad, kaum Wolken,
kein Wind - optimales Hoffestwetter- lauter gutgelaunte Gäste, guter
Partyservice (Pfannenessen), ausreichende Getränke, ein
einzigartiges Kuchenbuffet (Dank den Frauen aus der Nachbarschaft).
Alles hat gut
geklappt. Wir werden viele gute Erinnerungen an diesen Tag haben
Tag nach dem
Fest: Etwas aufräumen. Die Nachbarn kommen zum Resteverzehr.
Hanniball bekommt ein neues Zuhaus auf dem Neuenlande bei Martina
und Conni.
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